Letzte Woche ist ein neuer in das Haus von Familie Schmidt . Er heißt Markus und arbeitet als Lehrer.
Am Samstag hat Markus alle n zu einem kleinen Fest , weil er sie besser wollte. Jeder hat etwas zu essen .
Das Fest fand im kleinen Garten hinter dem Haus statt. Markus hatte einen langen Tisch aufgestellt und bunte Lampen an die Bäume gehängt. Auf dem Tisch standen bald viele verschiedene Gerichte: Frau Schmidt hatte einen Apfelkuchen gebacken, die junge Familie aus dem ersten Stock brachte einen großen Nudelsalat, und der alte Herr Becker aus dem Erdgeschoss kam mit einer selbst gemachten Suppe nach einem Rezept seiner Mutter. Ein Student aus dem Dachgeschoss, der aus Spanien kommt, hatte eine Tortilla vorbereitet und erklärte allen, wie man sie macht. Zuerst waren einige Gäste ein bisschen , denn viele wohnten schon seit Jahren im selben Haus, hatten sich aber nur im Treppenhaus kurz gegrüßt. Doch beim Essen kamen alle schnell ins Gespräch. Man sprach über das Wetter, über die Arbeit, über Urlaubspläne und natürlich über das Haus selbst. Die Kinder spielten währenddessen auf der Wiese Fußball, und Markus zeigte ihnen ein paar lustige Spiele, die er auch mit seinen Schülern in der Schule spielt. Am Abend holte Herr Becker sogar seine alte Gitarre und sang ein paar Lieder aus seiner Jugend. Viele kannten die Texte nicht, aber sie klatschten trotzdem begeistert mit. Niemand wollte früh nach Hause gehen, und das Fest dauerte bis nach Mitternacht.
Im Laufe des Abends hatte Markus noch eine Idee. Er schlug vor, eine Gruppe im Internet zu gründen, damit sich die n in Zukunft leichter helfen können. Wenn zum Beispiel jemand in den Urlaub fährt, können die anderen die Blumen gießen oder die Post aus dem Briefkasten holen. Wer krank ist, kann fragen, ob jemand für ihn einkaufen geht. Alle fanden diesen sehr gut, und noch am selben Abend haben sich fast alle in die Gruppe eingetragen. Nur Herr Becker hatte Probleme mit seinem Handy, aber die Kinder der jungen Familie haben ihm geduldig geholfen. Außerdem wollen die n den Garten gem schöner machen. Im Frühling möchten sie Gemüse und Kräuter anbauen, und jeder soll sich ein bisschen darum kümmern. Markus meinte, dass man in einer großen Stadt oft anonym lebt und manchmal nicht einmal den Namen der Person kennt, die direkt wohnt. Seiner Meinung nach ist das schade, denn gute n können das Leben viel leichter und schöner machen. Man muss nur . Frau Schmidt hörte ihm aufmerksam zu. Seit ihre Kinder ausgezogen sind, war sie oft allein in ihrer Wohnung und hatte wenig Kontakt zu anderen Menschen. An diesem Abend merkte sie, wie viele nette Menschen nur ein paar Türen entfernt wohnen, und sie nahm sich vor, die anderen bald selbst einmal zum Kaffee einzuladen.
Frau Schmidt war überrascht, wie freundlich alle waren. Sie sagte, dass sie sich in diesem Haus nie wieder fühlen wird.
Toca las palabras subrayadas para ver su significado.